Die Pyramiden von Gizeh liegen direkt vor den Toren der Millionenmetropole Kairo. Dort wo die Lybische Wüste beginnt, erheben sich die drei großen Pyramiden von Gizeh und mehrere kleinere Nebenpyramiden. Im Inneren dieser Grabbauten befanden sich früher viele wertvolle Grabbeigaben, die den Pharaonen ihre Reise ins Jenseits verschönern sollten. Über all diesen monumentalen Bauwerken wacht die 

Hinter Milan sind die Sphinx und die die Pyramiden 

von Gizeh zu sehen. 

Die größte der drei Pyramiden von Gizeh ist die Cheops Pyramide. Sie ist die Grabstätte des Pharaos Cheops und soll um 2.600 v. Chr. erbaut worden sein. Die Cheops Pyramide hatte ursprünglich eine Höhe von rund 146 Metern und eine exakt quadratische Grundfläche, mit jeweils einer Seitenlänge von 230 Metern. Sie hat damit ein Volumen von rund 2,5 Mio. Kubikmetern

bis zum heutigen Tag stellt sich die Frage, wer das Gesicht der Sphinx zerstörte. Hartnäckig hält sich das Gerücht, Napoleon Bonaparte habe die Nase der Sphinx abschießen lassen.

Das wunderbare an meinen Reisepartnern ist, dass sie andere Interessen haben als ich. Ohne Milans besonderen Wunsch, die Pyramiden zu sehen, hätte ich mir diese Strapaze wohl nicht angetan, hätte damit aber ein beeindruckendes Erlebnis versäumt.

Mitten in der Nacht ging die Fahrt nach Kairo los. Bei 30 Grad im Schatten wanderten wir nicht nur um, sondern auch unter den Pyramiden herum. Es war derart stickig in den engen Gängen, dass mein Kreislauf zusammen zu brechen drohte.

Der Gang unter der Pyramide hat keine Stehhöhe.

Grabkammer unter der Pyramide (ich bin fix und alle... endlich mal sitzen)

 

Der Ausflug dauerte rund 20 Stunden von Hurghada aus. Um 4:00 Uhr morgens wurden wir im Hotel abgeholt und gegen Mitternacht kamen wir zurück.

Cheops Pyramide

Copyright © 2004 Sigi Burow. Alle Rechte vorbehalten.
Stand: 30. Januar 2011 09:49:50 +0100